• Viktoria Kröll

Warum Handeln zum Erfolg führt

Aktualisiert: 10. Juni 2019

Viele von uns sind unzufrieden. Mit Ihrer derzeitigen finanziellen Situation, mit dem Umfeld im aktuellen Job, mit den geringen Aufstiegschancen im Berufsleben. Doch nur wenige sind bereit zu handeln um sich aus Ihrer so aussichtslos erscheinenden Lage zu befreien. Warum ist das so?




Das größte Problem das uns meist davon abhält ins Handeln zu kommen ist, dass dies für viele das Verlassen Ihrer Komfortzone bedeuten würde.



Was ist eine Komfortzone?


“Im Hafen ist ein Schiff am sichersten, aber zu diesem Zweck wurde es nicht erbaut.”


Das Drei-Sektoren-Modell


Das Drei-Sektoren-Modell geht davon aus, dass Menschen in drei Zonen leben:


- Komfortzone - Wachstumszone - Panikzone

Komfortzone

Hier fühlt man sich wohl und alles fällt einem meistens leicht, ohne große Anstrengungen zu leisten und viel nachzudenken. Hierzu zählen vertraute Personen, Orte und Tätigkeiten.


Wachstumszone

In der Wachstumszone liegt die Herausforderung an sich zu wachsen. Sie wird betreten, sobald man die Komfortzone verlässt und sich Gebieten mit weniger Sicherheit widmet. Das Handeln erweist sich als schwieriger und es wird mehr Energie aufgewendet – eventuell entstehen dabei auch Angst und unangenehme Gedanken. Betroffene sollten daher bereit sein, am Anfang auf Fehler und Rückschläge zu treffen.


Panikzone

Wird eine bestimmte Schwelle bei ungewohnten Aufgaben überschritten, beginnt die Panikzone. Hier setzen negativer Stress und Unsicherheit ein und man tut sich sehr schwer, Dinge zu schaffen. Da die Ziele oft zu groß sind, kommt es zum Scheitern. Negative Erlebnisse können gegebenenfalls zu einem Rückgang von Selbstwertgefühl und einer kleineren Komfortzone führen, Erfolgserlebnisse können aber auch die Angst senken. Zu große Herausforderungen in der Panikzone sollten daher bedacht werden. Das bewusste und gezielte kontrollierte Konfrontieren mit der Panikzone wird auch als Flooding bezeichnet.


“Liebe es zu handeln und überlasse anderen das Reden.”

Es gilt also in die Wachtumszone vorzudringen um sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Wie das geht? Nun, ganz einfach. Übe dich darin Dinge zu tun die du sonst nicht tun würdest. Probier ab und an mal Neues aus. Geh nicht davon aus, dass jeder deiner Versuche die Komfortzone zu verlassen auch immer in Erfolg mündet aber wachse daran und versuche es erneut anstatt gleich nach dem ersten Versagen den Kopf in den Sand zu stecken. Ein Beispiel: Letzte Woche verbrachte ich mit meinem neuen Team ein Wochenende auf einem Groß Event in Stockholm. 15.000 Begeisterte Networker aus allen Herren Länder nahmen daran teil. Es wurde ausgelassen gejubelt und gefeiert - und das ohne einen Tropfen Alkohol. Ja mit 1,5 Promille fällt es auch mir leicht zu tanzen und mich mit wildfremden Menschen über Gott und die Welt zu unterhalten. Nüchtern sieht die ganze Sache wieder etwas anders aus. Ich denke viel zu viel darüber nach was die vielen Menschen über mich denken könnten wenn ich mich gehen lassen würde und einfach zur Musik bewegen würde. Es fällt mir sogar schon schwer von meinem Sitzplatz aufzustehen um zu applaudieren. Da kann mich ja jeder sehen. Am zweiten Tag des Events passierte aber folgendes: Die meisten aus meinem Team die schon öfter auf so einem Event waren gingen runter vor die Bühne um zu tanzen und Flagge zu zeigen. Ich nahm mich selbst an der Nase und bewegte mich in Richtung der anderen. Was ich dort tun sollte war mir bis dahin nicht bewusst. Dort angekommen machte ich ein paar un-rhythmische Bewegungen. Anfangs fiel es noch sehr schwer locker zu lassen aber bereits nach kurzer Zeit packte mich die Euphorie der tobenden Menge und ich genoss es zur Musik zu hopsen und zu singen und nahm sogar an der Polonaise der Italiener teil. Alles was ich tun musste um hier meine Komfortzone zu verlassen war, die Tribüne zu verlassen, mich zur Menge zu begeben und anzufangen zu tanzen. Egal wie komisch es sich anfangs anfühlt. Das ist der erste Schritt um ins Handeln zu kommen. Nach diesem Erlebnis fiel es mir auch viel leichter mich mit anderen Menschen über das Business auszutauschen und ich fühlte mich mehr zugehörig als je zuvor. Ein schönes Gefühl!




Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen. (Herodot)


“Wenn du etwas haben willst, das du noch nie gehabt hast, dann musst du etwas tun, das du noch nie getan hast. Wenn du immer wieder das tust, was du schon immer getan hast, wirst du immer wieder das bekommen, was du schon immer bekommen hast.” Nossrat Peseschkian Wie sind deine Erfahrungen im Bezug auf das Verlassen deiner Komfortzone? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

Vielen Dank für das Lesen meines ersten Artikels. Ich freue mich dich bald wieder auf meinem Blog begrüßen zu dürfen. Deine Viktoria




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